Neuer Bahnhof für Berlin

Nach vierjähriger Sanierung ist der umgestaltete Bahnhof Friedrichstraße am Donnerstag offiziell eröffnet worden. 220 Millionen Mark ließ sich die Deutsche Bahn AG den Umbau des ehemaligen Berliner Grenzbahnhofes zum modernen Verkehrsknotenpunkt kosten. Zu DDR-Zeiten war die Station am Spreeufer der einzige Übergang für Besucher aus dem Westen in den Ostteil der Stadt. Für DDR-Züge war hier Endstation. Im Volksmund hieß das Gebäude „Tränenpalast“.

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