Tagesarchiv: Juli 3, 2006

Präsident gegen Pulitzer-Preisträgerin

Rechte US-Medien haben mit Freude den Schlachtruf aufgenommen, den Präsident Bush höchstselbst ausgab: Schande über die vaterlandslose „New York Times“. Die Zeitung, für ihren kritischen Journalismus mit diversen Pulitzerpreisen gekrönt, enthüllt Bush ein bisschen zuviel. Weiterlesen

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Jung rechnet „im Zweifel“ mit Kampfhandlungen

Verteidigungsminister Jung hat deutlich gemacht, dass er in Kongo mit Unruhen nach der Wahl am 30. Juli rechnet. Für die780 Bundeswehrsoldaten, dieals Teil der EU-Truppendie Wahl absichern sollen, bedeute das“im Zweifel“ Kämpfe, sagteer bei seinem Besuch in Kinhasa. Heute trifft der Minister Kongos Präsidenten Kabila. Weiterlesen

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Zahl der Todesopfer steigt auf über 40

Nach dem schweren U-Bahn-Unglück in der ostspanischen Stadt Valencia ist die Zahl der Todesopfer auf 41 gestiegen. 47 Personen wurden verletzt, einigevon ihnen schweben noch in Lebensgefahr. Der Zug war in einem unterirdischen Streckenabschnitt zwischen zwei Stationen entgleist. Weiterlesen

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Mega-Allianz in der Auto-Branche?

Der französische Autohersteller Renault und sein Schwesterkonzern Nissan haben sich zu Gesprächen mit der amerikanischen Opel-Mutter General Motors (GM) bereit erklärt. Die Gewerkschaften befürchten im Fall eines möglichen Zusammenschlusses den Abbau weiterer Arbeitsplätze. Weiterlesen

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Dreier-Allianz mit US-Autoriesen GM?

Auf dem Automarkt könnten sich die Machtverhältnisse verschieben.Die KonzernschwesternRenault und Nissan sind zu Gesprächen über eine Allianz mitdem US-RiesenGeneral Motorsbereit. Für viele Anlass zur Skepsis: Frankreichs Regierung mahnt zur Vorsicht, die Gewerkschaften befürchten Job-Verlust. Weiterlesen

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Glückwünsche an einen Geächteten

Der autoritär regierende weißrussische Präsident Lukaschenko ist international isoliert. EU und USA haben ein Einreiseverbot gegen ihn verhängt und seine Auslandskonten eingefroren. Völlig unverständlich ist es daher für die Grünen, dass Bundespräsident Köhler Lukaschenko ein Glückwunschtelegramm schickte. Weiterlesen

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Computerkonzern streicht Stellen in Deutschland

Der US-Computerkonzern Sun Microsystems will auch in Deutschland Stellen streichen. Von den derzeit etwa 1653 Arbeitsplätzen sollen etwa acht Prozent wegfallen, teilte das Unternehmen mit. Dies wären rund 130 Stellen. Weltweit will der Konzern bis zu 5000 Beschäftigte entlassen. Weiterlesen

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