Emmys für Agenten und Bürohengste

Die beiden großen Gewinner der diesjährigen US-Fernsehpreise heißen „24“ und „The Office“. Die Actionserie „24“, die auch im deutschen Fernsehen läuft, wurde mit dem Emmy in der Sparte Drama ausgezeichnet. Hauptdarsteller Kiefer Sutherland erhielt für seine Rolle als Agent Jack Bauer den Emmy als bester Darsteller in dieser Kategorie. Im Bereich Comedy ging die Auszeichnung an seinen Kollegen Tony Shalhoub alias Detektiv Monk. Beste Comedy wurde die Büro-Satire „The Office“.

Als beste Miniserie wurde der Zweiteiler „Elizabeth I“ ausgezeichnet, der mit 13 Nominierungen als einer der Favoriten gegolten hatte. Die US-britische Koproduktion porträtiert die legendäre englische Königin, die hier von Helen Mirren dargestellt wird. Das im Vorfeld hoch gehandelte Mediziner-Drama „Grey’s Anatomy“ ging bei der Zeremonie in Los Angeles dagegen leer aus.

Rekord für „The West Wing“

Einen Preis-Rekord konnte die Präsidentschafts-Serie „The West Wing“ verzeichnen. Der Preis für Alan Alda als bester Nebendarsteller in einem Drama war der insgesamt 26. Emmy für die Serie. Nach sieben Staffeln wurde sie Serie inzwischen beendet.

Die Emmys sind die wichtigsten Auszeichnungen des US-Fernsehens.

Original, Google Cache, archive.org

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