Viele Tote bei Flugzeugabsturz im Kongo

Bei einem Flugzeugabsturz in der Demokratischen Republik Kongo mit 112 Passagieren an Bord sind wahrscheinlich Dutzende Passagiere ums Leben gekommen. Mindestens 40 Menschen hätten lebend aus den Trümmern geborgen werden können, berichtete der arabische Sender Al-Dschasira.

Demokratische Republik Kongo, Kinshasa Kisangani

Der Pilot habe versucht, bei schlechtem Wetter auf dem Airport von Kisangani, östlich der Hauptstadt Kinshasa, zu landen, teilte die Airline Hewa Bora am Abend mit, ohne weitere Einzelheiten bekannt zu geben. „Dutzende Menschen wurden getötet oder verletzt“, sagte ein Hewa-Bora-Sprecher der Nachrichtenagentur dpa. Es gebe jedoch keine genauen Zahlen, hieß es.

Der Absturz der Boeing 727 habe sich um 15 Uhr (Ortszeit) ereignet. Die Airline sprach den Angehörigen der Opfer ihr Beileid aus. Hewa Bora gehrt zu den auf der schwarzen Liste der EU-Kommission verzeichneten Gesellschaften, die keine Landerechte auf den Flughäfen der EU-Staaten haben.

Original, Google Cache, archive.org

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