Tagesarchiv: Juli 11, 2011

Murdochs Milliarden-Deal in der Warteschleife

Murdochs schon sicher geglaubtes Milliarden-Geschäft liegt auf Eis: Nun prüft das Kartellamt, ob der Medienunternehmer den TV-Sender BSkyB kaufen darf. Derweil kommen neue Details der illegalen Methoden britischer Reporter ans Licht. Journalisten weiterer Murdoch-Zeitungen stehen unter Abhörverdacht. Weiterlesen

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Die Schuldenobergrenze der USA

Die Schuldenobergrenze in den USA bestimmt, wie viel Geld sich der Staat leihen darf. Sie wurde 1917 durch den „Second Liberty Bond Act“ eingeführt, um den finanziellen Spielraum der Regierung zu erhöhen. Bis dahin musste die Regierung den Kongress jedes … Weiterlesen

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Brüsseler Beruhigungspille für die Märkte

Muss Italien unter einen aufgestockten Euro-Rettungsschirm schlüpfen? Finanzminister der Eurozone wiegeln ab: Alles nur Gerüchte, lautet die Botschaft. Bundesfinanzminister Schäuble bezeichnete Italiens Sparpläne als überzeugend, erhöhte aber zugleich den Sanierungsdruck. Weiterlesen

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Frau Redings Vorschläge sind zynisch und sinnlos

Der Vorschlag von EU-Justizkommissarin Reding, die Ratingagenturen zu zerschlagen, zeigt die Hilflosigkeit der Brüsseler Eurokraten und lenkt von der Verantwortung in Europa ab. Die Forderung nach einer europäischen Ratingagentur ist nicht nur von exemplarischer Sinnlosigkeit, sondern kommt auch noch viel zu spät – wie so vieles, meint Jan Seidel. Weiterlesen

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„Es sieht strategisch sehr schlecht aus“

Mit dem Grundsatzprogramm der Linkspartei soll alles anders werden: Keine Flügel- oder Grabenkämpfe mehr, keine ideologischen Entgleisungen. Das wird nicht funktionieren, sagt der Politikwissenschaftler Jürgen P. Lang im Gespräch mit tagesschau.de: Konflikte würden nur überdeckt. Weiterlesen

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Ein „schwarzer Tag“ für Zypern

Von einem „schwarzen Juli-Tag“ spricht Zyperns Präsident: Nach der Explosionsserie auf einem Marinestützpunkt trauern die Menschen um die zwölf Toten. Zugleich begann die Suche nach der Unglücksursache. Ein Minister trat zurück. Doch Zypern wird langfristig unter der Katastrophe leiden. Weiterlesen

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Unter dem Rettungsschirm ist noch viel Platz

Über Italiens Staatsbankrott zu spekulieren, ist viel zu früh. Und auch eine Verdopplung des Euro-Rettungsschirms steht nicht unmittelbar bervor. Denn unter dem Schirm ist noch viel Platz. Umso wichtiger ist es, Gerüchte über Folgen der italienischen Schuldenprobleme richtig einzuordnen, meint Wolfgang Landmesser. Weiterlesen

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